Home

Zur Person TOP-Diagnostik Kontakt

Meine "Werkzeuge"

2. Das Zürcher Ressourcen-Modell

Alles, was wir lernen - wie Fremdsprachen oder auch neue Verhaltensweisen – ist im Gehirn in Form von neuronalen Netzen gespeichert. Je öfter wir das Gelernte benutzen, desto stärker werden die Verbindungen in den Netzwerken; es entsteht eine „Straße der Gewohnheiten“.

Das Zürcher Ressourcen–Modell (ZRM) hilft uns, neue Verhaltensweisen von „Trampelpfaden“ im Gehirn zu „breiten Wegen“ auszubauen, indem wir bildhaftes Denken anregen und vielfältige Möglichkeiten der Verankerung unserer Ziele kennen lernen. Damit ist das ZRM als Training beim Erwerb neuer Verhaltensweisen besonders gut geeignet. Mit Hilfe des Unbewussten bilden wir wirklich eigene Ziele.

Hier ist ein Beispiel für veränderte Selbststeuerungsfähigkeiten nach 8 Gruppensitzungen ZRM bei einer 14jährigen Schülerin: 

Dezember 2010

 Juli 2011

 

 

Viele Selbststeuerungsfähigkeiten haben sich erheblich verbessert.

Das selbstgesetzte Ziel (hier: gerne für die Schule zu lernen) wurde leicht und schnell erreicht. Die Note in Latein verbesserte sich ohne Nachhilfe innerhalb eines Schulhalbjahres von 5 auf 2!

Weitere Informationen gibt Ihnen das Youtube Video von Maja Storch: